Hiermit
möchten wir sie einladen einen Hauch von Freiheit zu genießen
und uns durch Arizona zu begleiten.
Die
schönsten Eindrücke, die wir während unserem 3
wöchigen Aufenthalt mit unserem Zelt und Rucksack erlebt haben,
sind hier festgehalten und Dokumentiert.
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[ PineFlat ][ Winslow ][ 2nd Mesa ][ Sedona ]
»Nachdem
wir unsere Reise von Los Angeles nach Phoenix per Flugzeug absolviert
hatten, und in einem Van
Campgrounds dürfen in Arizona nur 5 Tage
nach Sedona gebracht wurden, bot sich eine
alte Lady an, uns mit ihrem Wagen nach Pine Flat zu fahren.«
bewohnt werden.Ein Ranger teilte uns mit,
diese Regelung sei notwendig, damit jeder
Besucher die Chance bekäme
die Schönheiten des Landes
zu genießen. PINE FLAT
war wirklich ein wunderschöner Ort.
Zu jedem Zeltplatz gehören
eine Feuerstelle, ein Stellplatz für
das Fahrzeug als auch eine rustikale
Sitzgelegenheit z.B.zum Essen oder Schreiben.
Die umliegende Natur war traumhaft schön,
und soll auch für die nächsten
Besucher so bleiben. Um dieses durchzusetzen gilt
folgendes Gebot: Verunreinigung wird mit
Gefängnis (bis zu 3 Tagen) oder
saftigen Geldstrafe geahndet. In diesem Bild
finden Sie einen »alten Mann mit
Mütze«,und einen»
Indianerkopf mit wehendem Haar«.
(Testen Sie ihre Fantasie per Mausklick)
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[ Wichtig! ] [ PineFlat ] [ Winslow ] [ 2nd Mesa ] [ Sedona ]
Unser »Camp-Nachbar«
besorgte uns ein Taxi, das uns nach Flagstaff fuhr, damit wir weiter mit dem
Zug nach Winslow
Ein fast gespenstischer Ort ewartete uns.
fahren konnten. Der Schaffner staunte nicht schlecht
als wir ihm unser Reiseziel nannten
und wir verstanden ihn erst als
wir dort ausstiegen:
Der saubere und menschenleere Bahnhof wurde
direkt hinter uns von einem Scheriff
verschlossen. Den Parkplatz davor teilten
sich zwei Fahrzeuge und vertrocknete
Stohbüsche wie man sie aus alten
Western-Filmen kennt.
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[ Wichtig! ] [ PineFlat ] [ Winslow ] [ 2nd Mesa ] [ Sedona ]
Ein Fahrzeug zu mieten ist in den Staaten ein sehr
kostspieliges Unterfangen. Für unsere derzeitigen Verhältnisse
Auf dem Campground wahren freilaufende Hunde
war es nicht machbar ein Fahrzeug für 14 Tage zu mieten, deshalb
mieteten wir ein Fahrzeug mit Fahrer,
der uns an unser Ziel bringen
und uns nach 14 Tagen wieder abholen sollte.
Nach 3 stündiger
Fahrt waren wir endlich auf der 2nd Mesa angekommen.
die ständigen Besucher an unserem Zelt.
Sogar Nachts schlichen sich sechs Hundebabys
(Puppies)in unser Vorzelt und übernachteten dort.
Das Muttertier versorgte ihre Jungen, die
unterschiedlicher Rasse waren.
Die
Hopi sagen »wenn bei uns der
Regenbogen beginnt, befindet sich das andere
Ende in Tibet.« Ein Vergleich beider
Glaubensrichtungen gibt Aufschluß
über diese Aussage.
Die wenigen male die es dort regnet ist
für die Hopi ein wahrer Segen,
denn nichts ist dort so kostbar und
atemberaubend wie dieses Schauspiel.
»Für jede Krankheit ist ein Kraut
gewachsen«,war der Ausspruchdes Sohnes
eines Medizinmannes der uns mit Geduld und auch
Freude über sein Land führte,«
aber erst seitdem wir einen Supermarkt hier
haben, tauchen Krankheiten auf, die wirfrüher
nicht kannten». Die Hopi bauten eine
Krankenstation.
Für die Hopi ist die Pflanze ein Lebewesen,
»wenn wir Ihr etwas nehmen müssen
wir auch etwas geben«. Wir nehmen nie
mehr als 1 Drittel der Pflanze, das 2. Drittel
bleibt für die Tiere, und das 3. bleibt stehen
damit die Planze die Kraft behält um weiter
zu wachsen.
Ich tat es auch und wußte worum es geht...
...die Harmonie mit der Natur.
Die
vielen Spaziergänge hinterließen ungeahnte
Eindrücke, die bis heute in unseren Erinnerungen
verweilen, und hoffentlich immer ein Teil unseres
Lebens bleiben wird.
Wie
verabredet näherten sich am vorletzten Abend
15 Hunde unserem Zelt. Ein äußerst seltsames
Gefühl beschlich uns, denn wir kannten gerade
einmal die hälfte der Tiere, wie sich heraus-
stellte wollten sie sich »verabschieden, und
bedanken« für die Betreuung der Jungtiere,
die täglich von uns gefüttert wurden.
Und dieses Bild zeigt den Zustand
,
den wir 14 Tage ununterbrochen
genießen konnten, am aller
deutlichsten
.
»Wir hatten eine gute Zeit« sagte uns der alte Medizinmann bei unserem Abschied
und in diesem Moment fühlten wir uns wie in einem bekannten Indianer - Film.
Es ist eine unbeschreibliche Erfahrung, verbunden mit einem einzigartigem Gefühl
bei diesen Menschen zu leben, deren Anmut, Ehrlichkeit und Erdverbundenheit in jedem Gesicht
zu lesen ist. Eine versteckte oder vorgespielte Seele haben wir dort nicht gefunden.
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[ Wichtig! ] [ PineFlat ] [ Winslow ] [ 2nd Mesa ] [ Sedona ]
Wir bitten um Verständniß
das wir keine Aufnahmen der Hopi,
und auch nicht ihrer Häuser
zeigen, denn wir waren
Gäste bei diesem freilebenden
Indianervolk, dessen Glaube dieses nicht erlaubt.
An dieser stelle möchten wir uns auch für die Gastfreundschaft,
und Hilfsbereitschaft der Menschen bedanken,
die dazu beigetragen haben diesen Urlaub zu genießen.
thanks to all the Hopi-Indian for teaching so much lessons - thank you for beeing your guest in summer 1992.
If you visit my site please sign my Guestbook.
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[ Wichtig! ] [ PineFlat ] [ Winslow ] [ 2nd Mesa ] [ Sedona ]
Sedona besticht durch seine
atemberaubende Lage und seine roten Berge. Wenn Regenwolken sich
zwischen
diesen Bergen verirrt haben, bietet die Natur ein Gedonner ersten
Grades, mit einer Klangkulisse die seinesgleichen sucht.
Wenn der
Regen nachgelassen hat, präsentiert sich der Ort
in seinen
schönsten Farben, und man lernt zu verstehen warum Sedona
einer
der größten Energie-Kraftorte unserer Erde ist.
Sedona wurde nach einer deutschen Frau
benannt - ihr Name war
Sedona Schnäbli und auch Sie soll der
Geschichte nach eine Schönheit gewesen sein.
Ich
mußte einige Meter in die Höhe
klettern, um ihnen diese Perspektive bieten
zu können.
Unsere letzte Mahlzeit bestand aus Wasser und Reis,
wir waren ziemlich »blank« und sind mit
genau 127 cent wieder nach Deutschland eingereist.
Meine damalige Freundin und ich,
waren ganz schön geschwächt und
ausgepowert, als wir zu Hause ankamen.
Heute sind wir verheiratet und haben zwei Kinder-
freifühlende Wesen, welche die Früchte dieses Urlaubs mit sich tragen -
denn diese Tour war prägend in unserem Leben.